Die eigentliche Mäusesprache ist leider für unsere Ohren nicht wahrzunehmen, da ihr Hauptvokabular im Ultraschallbereich liegt. Aber einige Lautäußerungen wie Angst-, Schmerz- und Drohschreie können wir wahrnehmen. Wenn man sich zusätzlich die Körpersprache der Mäuse anschaut kann man aber sehr oft nachvollziehen was die Mäuse gerade sagen wollen.
Die Mäusesprache erkennen und verstehen lernen anhand von Gesten und bestimmten Verhaltensformen!
Hier einige Bilder mit Kommentar als Beispiele
FluchtMäuse sind von Natur aus sehr schreckhaft und scheu. Durch hektische Bewegungen oder grelles Licht lassen sie sich auch als zahme Heimtiere noch schnell erschrecken. Durch das Fotografieren hat sich die Ängstlichere der beiden zur Flucht entschlossen, nur die mutige schaut direkt in meine Kamera. |
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AngstMäuse sind generell recht scheue und ängstliche Tiere. Die junge Maus auf dem Foto, zuckt deutlich zurück und zeigt somit durch ihre Körperhaltung Angst vor dem Käfigrand. |
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VorsichtDie Maus auf dem Foto schaut ganz vorsichtig und eher scheu aus der Holzröhre heraus, dieses Verhalten ist sehr typisch für Farbmäuse. Immer in Deckung bleiben, dieses Verhalten ist noch auf ihre wilden Verwandten zurückzuführen, die immer auf der Hut vor ihren Fressfeinden sein müssen. |
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AufmerksamDiese Maus wurde von mir durch das Fotografieren vom Laufradlaufen abgelenkt und schaut somit aufmerksam in meine Richtung. Ein wenig Neugier ist hier natürlich auch im Spiel.
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NeugierAuch wenn Mäuse von Natur aus sehr ängstlich und scheu sind, fast im gleichem Maße Neugierig sind sie auch. Neben dem Damenkäfig stand etwas verlockend riechendes und schon reckt sich die junge Mäusedame den Kopf danach.
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DrohenHier droht der ältere Mäuserich dem Kleinen! Unter Männchen ist dies ganz alltäglich.
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Es folgen später noch weitere!