Lösung 1

A ist ein dominantes Allel, a ist ein rezessives Allel. Wie oben beschrieben werden dominante Gene wenn sie vererbt wurden auch sichtbar.

Daraus kann man schließen das die 4 agoutifarbenen Nachkommen alle das dominante Allel A von der Mutter geerbt haben. Das andere Allel wurde vom Vater vererbt und muß a sein.

Also haben die Agoutikinder das Allelpaar Aa. Sie tragen nicht das gleiche Farballel und sind somit nicht reinerbig, man bezeichnet es als mischerbig.

Die schwarzen Kinder müssen reinerbig bezogen auf das schwarze Farballel sein, denn da a ein rezessives Farballel ist und nur sichtbar wird wenn es doppelt vorkommt, müssen sie ein Farballel a von der Mutter und ein Farballel a vom Vater geerbt haben.

 

Somit stehen die Sympolbezeichnungen für die Mutter mit Aa, die agoutifarbenen Kinder ebenfalls mit Aa und die ganzen schwarzen Mäuse müssen alle aa haben, fest.

Durch diese Verpaarung konnte man den Genotyp der Muttermaus und auch gleichzeitig der Kinder bestimmen. Leider ist das nicht immer so einfach!!!

 

 

Eine weitere Aufgabe etwas schwerer!

 

Weibchen Phänotyp blautan at?B?CCddP? Aufgabe 2 Männchen Phänotyp schwarz aaB?CCD?Pp 
Ein Farbmausweibchen mit dem Phänotyp blautan und ein Farbmausmännchen mit dem Phänotyp schwarz aa bekommen 8 Nachkommen.

Es kommen nur schwarze Tanmäuse heraus, was bedeutet das?

  Welchen Genotyp haben die Eltern und welchen die Mutter?

Kann man hier schon vom Genotyp sprechen?

 

Lösung 2