Hierzu benötigt man eine große Schüssel, einen Schuhkarton oder eine Plastikschale und viele verschiedene Einstreuarten. Schön sind Mischungen aus, Heu, Stroh, Hobelspänen, Waldstreu, getrockneten Blättern und Toilettenpapierstückchen. Um den Mäusen eine besondere Freude zu machen kann in der Wühlkiste Leckereien wie Erdnüsse, Sonnenblumenkerne, Zwiebackstückchen oder ähnliches verstecken.
Je nach Größe der Wühlkiste kann man sie zeitweise in den Mäusekäfig oder auf eine Mäuseburg stellen. Hat man einen sehr großen Karton gewählt, kann die Mäusewühlkiste als Spielplatz außerhalb des Käfigs dienen.
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Je mehr Wühlmaterial vorhanden ist desto interessanter wird es für die Mäuse! |
Man benötigt für den selbst gesäten Mäusedschungel, eine flache Keramikschale, etwas Terrarienerde und Vogelfutter oder Grassamen.
In die Schale gibt man etwas Erde, den Samen und gießt Wasser an, dann braucht man noch ca. 10 bis 14 Tage geduld und fertig ist der Mäusedschungel.
Man sollte, wenn die Mäuse später auch in der Erde wühlen dürfen, nur ungedüngte und vor allem hitzesterilisierte Erde verwenden, denn nur hier ist gewährleistet das weder Ungeziefer noch Pilze oder Bakterien vorhanden sind.
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Man kann den Dschungel wenn er groß genug ist auf einen Tisch stellen, die Mäuse hineinsetzen und abwarten bis sie sich durchgewühlt haben, ein schönes Vergnügen für alle Beteiligten!!! |
Man kann auch einfach ein Teil des Grases mit Erde und Wurzeln in den Käfig legen, es wird erfahrungsgemäß alles sehr schnell zerrupft und zerwühlt. |
Man benötigt hierzu eine große Röhre mit mindestens 8 bis 10 cm Durchmesser und viel ungeheckseltes Stroh oder grobes Heu. Die Röhre kann aus Holz, Pappe oder Keramik sein, sogar ein Blumentopf kann hierfür verwendet werden. Das grobe Stroh wird in die Röhre gestopft und zwar soviel wie reingeht, je fester man es hineinstopft desto länger müssen die Mäuse daran knabbern, wühlen und scharren. Auch hier können einige Leckerbissen versteckt werden.
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Die zwei haben hier ordentlich zu tun bis sie an die
Leckerbissen gelangen können!
Das Zerknabbern von Stroh ist eine prima Zahnabnutzung und Beschäftigungstherapie zugleich. |